(bot.: Ganoderma ssp.)
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sind ganzjährig vor allem am Stammfuß oder in Höhlungen feststellbar. Befallen werden alle Laubbäume.
Befallsbilder: |
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| Zwischen den Wurzelanläufen nach außen durchgebrochene Fäule an einer Naturdenkmal-Linde. Kipp-/ Bruchgefahr. | Pilzfruchtkörper in der Stammhöhlung einer unbeschnittenen Rotbuche. Bruchgefahr. | Bruchstelle am Stamm der genannten Rotbuche nach meßtechnisch begleitetem Abbruchversuch. | ||
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| Pilzbedingter Stämmlingsausbruch aus einer als Naturdenkmal ausgewiesenen Linde | V-förmige Vergabelungen und Pilzfruchtkörper an der Bruchstelle der o.g. ND-Linde | Lackporlings-Pilzfruchtkörper an der Bruchstelle der o.g. ND-Linde | ||
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| Die Basis des durch den Pilzbefall ausgehöhlten und abgebrochenen Stämmlings der o.g. ND-Linde | Unscheinbares Befallsbild an einer Stammeinbuchtung am Stammfuß einer Roßkastanie. | Nahaufnahme des o.g. Schadbildes an der Roßkastanie. Im Bild rechts unten entwickelt sich ein Pilzfruchtkörper, die Weißfäule hat bereits große Stammbereiche erfaßt. | ||
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| Gekappte Naturdenkmal-Eiche. Die Windlast ist durch den starken Rückschnitt erheblich verringert, der Baum trotz des weit fortgeschrittenen Pilzbefalles noch stand- und bruchsicher. | Pilzfruchtkörper in der Stammhöhlung der o.g. ND-Eiche. | Abgestorbene Rindenpartien (erkennbar u.a. an der Einsenkung) und darunter weit fortgeschrittene Weißfäule an einer Eiche. Im Bild oben die Fruchtkörper des Pilzes. | ||
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| Weit fortgeschrittener Befall, Bruchgefahr. | ||||